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Auf neuen beruflichen Herausforderungen

Nach zwei Jahren Tätigkeit in der Pfarrei Buchs-Grabs und in der Seelsorgeeinheit Werdenberg, möchte ich mich nun verabschieden.
Ich danke für all die wertvollen Begegnungen, die ich mit Eltern und Kindern erlebt habe. Ich möchte meinen Dank auch an alle Mitarbeitenden in der Seelsorgeeinheit, wie auch an alle Mitglieder des Kirchenverwaltungs-
rates der Pfarrei Buchs-Grabs aussprechen, welche meine Zeit hier positiv geprägt haben.
Ein besonderes Dankeschön auch allen Leiter*innen und allen freiwilligen Helfer*innen von Jungwacht-Blauring Buchs-Grabs!
Beruflich zieht es mich wieder in den sozialpädagogischen Bereich zurück, wo ich in einem Internat tätig sein werde.
Leonardo Vetsch, Jugendarbeiter

Glaubensbilder für Afrika

Die Firmanden aus dem Werdenberg malten während ihrem Firmweg Glaubensbilder. Sie setzten sich mit ihrem persönlichen Glauben auseinander und brachten ihre Erkenntnis mit viel Farbe aufs Papier. Dazu schrieben sie Texte über die Bedeutung ihres Bildes.
Ein gemeinsamer Entschluss war, dass die Bilder für einen guten Zweck verkauft werden sollen. Sie haben sich für ein Schulhausprojekt in Afrika, Benin, entschieden. Der Erlös aus dem Verkauf und die Spenden brachten den schönen Betrag von Fr. 2'030.-- zusammen. Herzlichen Dank!

Hospizgruppe Werdenberg

Dasein - Begleiten - Unterstützen
Eine schwere Krankheit führt viele Menschen an ihre Grenzen. Betroffene und ihre Angehörigen sind in dieser Situation oft auf Hilfe und Unterstützung angewiesen. Die Hospizgruppe bietet dies an und begleitet Schwerkranke und Sterbende sowie ihre Angehörigen auf diesem Weg.
Wir suchen freiwillige Begleitpersonen für diese so wichtige und wertvolle Freiwilligenarbeit. Sind Sie interessiert? Bitte melden Sie sich bei hospizgruppe.werdenberg@diakonieverein.ch, 076 705 11 22. 

Ihr werdet meine Zeugen sein

Der Monat der Weltmission steht unter dem Thema «Ihr werdet meine Zeugen sein» (Apg 1,8). Das Thema ruft uns in Erinnerung, dass wir als Kirche missionarisch unterwegs sind. Mission ist nicht etwas, das noch dazukommt, sondern es ist das Wesen der Kirche. «Jede*r Getaufte ist in der Kirche und im Auftrag der Kirche zur Mission berufen», schreibt Papst Franziskus in seiner Botschaft zum Sonntag der Weltmission.
Pauline Jaricot
Wenn wir am 23. Oktober 2022 den Sonntag der Weltmission feiern, dann denken wir heuer besonders an Pauline Jaricot, die Gründerin von Missio, die am 22. Mai dieses Jahres seliggesprochen wurde. Ohne diese Laiin würde es den Solidaritätsfonds der Weltkirche nicht geben. Vor 200 Jahren war sie überzeugt, dass mit einer regelmässigen Spende und einem täglichen Gebet viel bewirkt werden kann. Die weltweite Gebets- und Solidargemeinschaft, die dank Ihnen und der Gläubigen in der ganzen Welt verwirklicht wird, bewirkt viel Gutes und gibt den Menschen Zuversicht, insbesondere den benachteiligten.
Kollekte und Gebet 
Mit der Feier des Sonntags der Weltmission und der Kollekte – die in allen Pfarreien weltweit aufgenommen wird – setzen Sie ein starkes Zeichen der Verbundenheit mit unseren benachteiligten Schwestern und Brüdern im Glauben. Wir geben ihnen mit der Kollekte Halt und Hoffnung, damit sie «bis an die Grenzen der Erde» Zeugnis für Jesus Christus ablegen können. 
www.missio.ch