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Liebe Pfarreiangehörige

In Gottes Liebe baden …

Als Schüler wurden wir in der Klosterschule jeweils um 16.15 Uhr zum Rosenkranzgebet eingeladen. Für mich war das ein halb freiwilliger Termin. Das hat dazu geführt, dass ich zum Rosenkranz ein zwiespältiges Verhältnis entwickelte. Heute ist der Rosenkranz bei vielen verpönt. Jahrzehnte später habe ich einen neuen Zugang gefunden. Ich habe entdeckt, dass der Rosenkranz ein Schatz ist, in dem Jesus mit uns unterwegs ist in unseren Freuden, Sorgen und Nöten. Für mich ist der Rosenkranz wie ein meditatives Bad in der Liebe Gottes geworden. Im Rosenkranzmonat lade ich an den Diensttagen vom 13., 20. und 27. Oktober, um 18.30 Uhr zu einem halbstündigen Abendgebet in der Mater-Dolorosa-Kapelle ein. Dort zeige ich neue Zugänge zum Rosenkranz auf. Herzlich willkommen!

Ihr Karl Anton Wohlwend, Seelsorger

Herzlich willkommen im Pfarreisekretariat

Die neue Pfarreisekretärin Karin Lenherr beginnt im Oktober ihren Dienst. Liebe Karin, wir freuen uns auf deinen Start in unserem Team und wünschen dir bei deiner Tätigkeit viel Freude und Erfüllung.

Mesmer/in Stellvertreter/in 20 %

Stellenausschreibung

Neue Lebensmittelabgabestelle in Sennwald

Am 26. November 2026 eröffnen der kirchliche Sozialdienst Werdenberg, die katholischen Pfarreien Gams und Sennwald, Caritas St. Gallen-Appenzell und der Verein Tischlein deck dich eine Lebensmittelabgabestelle in Sennwald. Das neue Angebot bietet Familien mit knappem Budget eine wichtige Entlastung.

Die Lebensmittel werden jeden Donnerstag von 14.30 bis 15.30 Uhr im Antoniusstübli verteilt. Die Abgabe funktioniert kontrolliert und persönlich durch die Freiwilligen vor Ort. Die Verteilung erfolgt gerecht nach Haushaltsgrösse. Kundenkarten, die zum Bezug berechtigen, werden von den Sozialfachstellen ausgestellt; sie erhalten jedes Jahr ein individuelles Kontingent.

Opferkerzenprojekt 2026

Die Einnahmen aus den Opferkerzen bleiben 2026 in der Region Werdenberg. Sie kommen über den kirchlichen Sozialdienst der Seelsorgeeinheit Werdenberg Familien und Kindern der untersten Mittelschicht zugute. Dort hat die Not in den vergangenen Jahren zugenommen. Diesen Familien stehen meist weniger Mittel zur Verfügung als den Menschen in der Sozialhilfe. Oft bleibt ihnen keine Wahl, als sich aus dem sozialen Leben zurückzuziehen, da für ein Kafi, ein Extra oder eine Vereinsmitgliedschaft das Geld fehlt. Einladungen nach Hause sind ebenfalls nicht möglich, weil das Geld für Gäste nicht reicht und das Zuhause nur einfach eingerichtet ist.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung das Jahr hindurch.