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Auf den Weg |
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Dort ist Weihnacht,
wo Gott in den Herzen der Menschen zur Welt kommt.
Der Weg ist hart und steinig,
es ist dunkel, kalt
und das Herz friert einem trotz allen Glitzerschmucks,
trotz Tausender von Kerzen und reich gedeckter Tische.
Alte und neue Sorgen trüben den Blick.
Das verwundete Herz weiss nicht, woran es sich freuen kann.
Alles ist fade, grau, mit schlechtem Geschmack und schmerzhaften Erinnerungen verbunden.
Eine armselige Hätte.
Was kann man da noch erwarten?
Doch dringt ein warmes Licht nach aussen.
Die Tür ist offen, einladend,
selbst der steile Weg hinauf fängt noch etwas Helligkeit auf.
Leise, klare Stimmen werden hörbar,
Kinderlaute sind dabei.
Das ermutigt, näher zu treten.
"Was gibt es hier?"
"Nur Armut und uns."
"Aber ihr habt es warm und seid freundlich."
"Wir haben uns und unsere Hoffnung.
Und jetzt sogar einen Gast.
Komm herein, setzt dich zu uns.
Doch lass die Tür auf, vielleicht ist ja noch jemand auf der Suche."
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